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Medien: Der Trainerstuhl von Markus Gisdol wackelt gewaltig

Der Hamburger SV steckt mal wieder ganz tief im Tabellenkeller der Fußball Bundesliga fest. Seit dem 2. Spieltag hat der HSV kein Spiel mehr in der Liga gewonnen. Aktuellen Medienberichten zu Folge wackelt der Trainerstuhl von Markus Gisdol. Bei einer Niederlage am kommenden Wochenende gegen den VfB Stuttgart droht dem 48-jährigen das vorzeitige Aus an der Elbe.

2 Siege, 1 Unentschieden und 7 Niederlagen. Der Hamburger SV hat einen vielversprechenden Start in die Bundesliga Saison 2017/18, mit zwischenzeitlicher Tabellenführung, hingelegt und steckt nun erneut tief im Tabellenkeller fest. Seit mehr als acht Wochen hat der HSV kein Spiel mehr in der Liga gewonnen und so langsam aber sicher wird es ernst für Cheftrainer Markus Gisdol. Die Kritik an dem 48-jährigen wird immer größer und aktuellen Medienberichten zu Folge droht Gisdol das baldige Aus an der Elbe. Bei vielen Wettanbieter kann man bereits Wetten platzieren wann es soweit ist. Das Magazin online-sportwette.net hat eine Übersicht über die besten Online Sportwettenanbieter zusammengestellt.

Fliegt Gisdol bei einer Pleite gegen Stuttgart?

Am kommenden Samstag empfängt der HSV den VfB Stuttgart im Volksparkstadion zum Nord-Süd Derby. Ausgerechnet gegen den VfB droht dem gebürtigen Schwaben Gisdol das Aus in Hamburg. Laut der Sport BILD ist das Duell gegen den Aufsteiger ein Endspiel für den HSV-Trainer. Kurios ist dabei die Tatsache, dass Vorstandschef Heribert Bruchhagen hinter Gisdol steht, die anderen Gremienmitglieder jedoch den Druck erhöhen.

Mit Blick auf den direkten Vergleich zwischen diesen beiden Mannschaft deutet alles auf einen Abschied von Gisdol hin. Der HSV konnte nur eines der letzten sechs Duelle gegen den VfB Stuttgart gewinnen. Wer eine Sportwette auf das Spiel platzieren möchte, findet alle Anbieter mit guten Bundesliga Quoten auf online-sportwette.net.

Feiert Doll sein Comeback beim HSV?

Sollte sich der HSV tatsächlich vorzeitig von Gisdol trennen soll mit Ex-HSV-Profi und Coach Thomas Doll bereits ein Nachfolger in den Startlöchern stehen. Zwar ist der frühere Offensivspieler noch bis 2019 an Ferencváros Budapest gebunden.Der 51-jährige würde bei einem Angebot des HSV seinen aktuellen Arbeitgeber jedoch um eine Freigabe bitten.

Doll kennt die Hamburger bestens. 1990/1991 sowie zwischen 1998 und 2001 spielte er als Aktiver in der Hansestadt. Von 2001 bis 2007 arbeitete er als Trainer beim HSV – zunächst im Jugendbereich und später zweieinhalb Jahre als Chef-Coach des Profiteams.

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